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chrism

(Senior Member)

geändert von: chrism - 05.03.18, 09:24:26

Mein Zug ist 5,80 m. Da ich weiß, wie der Zug läuft, kann ich ihn auch von außen zumindest annähernd messen. Bei mit steht der Speicher quasi neben dem Ofen. Hat ganz andere Ausmaße als bei Ihnen.

Ich schichte das Holz locker ein und zünde mit Holzwolle in der Mitte an. Habe einiges ausprobiert aber so funktioniert es am besten.

Bei den Außentemperaturen (bis -15 Grad Celsius) von der letzten Woche habe ich drei Abbrände gefahren. Sonst mache ich zwei Abbrände im Abstand von rund 12 Stunden. So wird der Ofen nicht kalt. Bei mir wandern auch schon mal 8 Kg Holz in den Ofen. Brunner hat mir bestätigt, dass der Heizeinsatz dadurch keinen Schaden nimmt.

Mit den Warmluftschächten ist im übrigen genau wie bei Ihnen. Wenn ich im Wohnzimmer öffne (Warmluftöffnung ist oben), kommt in der Diele so gut wie nichts mehr an, da die warme Luft ja nach oben steigt und dann nicht den seitlichen Ausgang in Richtung Diele findet. Das ist aber so auch ok. Im Wohnzimmer habe ich die Warmluft bisher nicht wirklich gebraucht - nur zum schnellen Aufheizen nach Abwesenheiten.
05.03.18, 07:29:04

mas01

(Member)

Vielen Dank für die Informationen.

Wie ich herauslese liegt es nicht unbedingt an der Bedienung des Ofens, sondern hauptsächlich an der Bauert, dass dieser keine lang anhaltende Wärme produziert.

Haben Sie mir hierzu eventuell noch weitere Tipps oder Ratschläge wie ich hier weiter vorgehen soll. Mein langfristiges Ziel war das Haus mit dem Holzofen zu heizen, aber das funktioniert so leider nicht.

Gruß

Marc

07.03.18, 19:01:34

Robert

(Senior Member)

geändert von: Robert - 07.03.18, 22:47:36

Hallo Marc
Sie wünschen Hilfe, sind dann aber nicht in der Lage oder nicht Willens die Vorschläge umzusetzen:
- Berechnung und Plan der Anlage einfordern
- Temperatur am Überbrand messen: wenn Sie da während dem Abbrand nicht eine mittlere Temperatur von 550 bis 600 Grad haben so machen Sie etwas falsch. Wenn ich von einer mittleren Temperatur rede, so meine ich den Mittelwert von z.B. alle 5 min gemessene Temperatur während dem Abbrand. Dabei treten Spitzenwerte von 800 bis 900 Grad auf. Ihr Thermometer taugt nichts ... auch wenn es wenig gekostet hat.
- Temperatur am Vbs messen. Wenn Sie da während dem Abbrand eine mittlere Temperatur höher als 220 Grad haben, taugt der Zug nichts. Die mittlere Temperatur ermitteln Sie wie beim Überbrand beschrieben.
- Es sind mindestens 3 Messzyklen zu fahren. Die Resultate sollten sich dabei einigermassen decken: das Abbrandablauf muss wiederholbar sein!
Wenn Sie keine Antworten zu diesen 4 Punkten liefern können, können Sie sich die Mühe sparen, hier weiter zu fragen.
Es tun ist nun angesagt!
Gruss Robert
07.03.18, 21:01:26

Nikolo

(Senior Member)


Hallo chrism!

Sie sind im Besitze einer sogenannten "Warmluftschleuder".
Mehr ist dazu wohl nicht zu sagen.

Gruß, Nikolo

Lebensmotto: "Was Du nicht willst, was man Dir tut, das füge keinem anderen zu!"
07.03.18, 23:11:17

chrism

(Senior Member)

Was wollen Sie von mir, Herr Nikolo?

Wenn ich diesen Thread lese, merke ich mal wieder, dass es auch bei "Warmluftschleudern" gewaltige Unterschiede gibt.

Und meine "Warmluftschleuder" schleudert die Warme Luft ausschließlich in meine Diele. Wohn- Essbereich wird ausschließlich über die Strahlung geheizt. Und das reicht dicke aus.
08.03.18, 06:53:30

Theo Kern

(Administrator)

Zitat von chrism:
Mein Zug ist 5,80 m. Da ich weiß, wie der Zug läuft, kann ich ihn auch von außen zumindest annähernd messen. Bei mit steht der Speicher quasi neben dem Ofen. Hat ganz andere Ausmaße als bei Ihnen.


5,8m Zug, sind schon eine andere Hausnummer. Selbst wenn das nur 4m wären könnte es, wenn der Zug die Wärme auch abgeben kann, völlig ausreichend sein.
Das passt also. Daher sind Sie mit der Wärmeabgabe ja auch zufrieden.

Der Zug im Ofen von Marc geht dagegen nur kurz nach unten und dann wieder hoch und in den Schornstein. Das ist extrem wenig. Noch dazu kann der Zug die Wärme nur über die Vorderfront und Zugdecke abgeben.
Der Zug ist genau wie ein Blechnachheizkasten aufgebaut. Er gibt aber natürlich viel weniger Wärme/m² ab als das der Blechnachheizkasten tun würde. Zumal der das an allen Außenseiten machen würde.

Das ist der Fehler an dem Ofen.

Behebbar wäre das, soweit der Schornstein das zulässt, durch einen längeren Zug und eine größere aktive Zugfläche.
So wie das jetzt ist wird das nichts, da kann Marc so gut und sorgfältig heizen wie er will.
Da kann auch Brunner nichts dazu.

Ich weiß ja nun nicht wie vor Ort die Raumverhältnisse sind.
Es sollte aber möglich sein den Zugkörper raumhoch zu bauen.
Auch sollte es möglich sein auf das Holzfach zu verzichten und den Zug über die ganze Breite zu bauen.

Ich kann ja schon verstehen dass Marc hier die Ofenform vielleicht genau so wollte und der Ofenbauer dem vielleicht nachgegeben hat.
Hätte er halt nicht tun dürfen.
Das ist 1. nicht zulässig wegen des vorgeschriebenen Mindestwirkungsgrades (der hier sicher bei weitem nicht erreicht wird) und 2. nicht im Interesse des Kunden (selbst wenn der das genau so wollte).
Das Resultat ist halt ein unzufriedener Kunde und ein so unzulässiger Ofen.

Ich habe noch nicht erlebt dass eine Kunde, wenn man ihn ausdrücklich darauf hinweist, auf einem schlechten Ofen besteht. Wenn doch würde ich ihn trotzdem nicht bauen, einfach weil ich auf Ärger verzichten kann.
Ich kann jedem Ofenkäufer nur dringend raten, wenn es um einen Ofen mit gemauertem Zug geht, vor dem Aufbau auf eine schlüssige Berechnung (inkl. Zeichnung desselben) zu bestehen.

Auch der Ofenbauer sollte das immer, ohne jede Ausnahme, in seinem eigenen Interesse machen.
Das ist aufwändig und kostet wertvolle Zeit, verschont einem aber um Ärger um nicht gut funktionierende Öfen. Außerdem spart das Zeit auf der Baustelle.

Und dem Ofenbauer der sagt ich brauche das nicht, meine Öfen funktionieren auch so, dem kann ich nur sagen dass er Glück hat und seine Kunden nicht bemerken dass seine Ofen tatsächlich noch (viel) besser sein könnten.
Dass ein Ofen gut zieht ist noch lange kein Hinweis darauf dass es ein guter Ofen ist. Er zieht möglicherweise nur gut zum Schornstein hinaus (wie hier in diesem Fall).

Es gibt sicher wenige Ofenbauer die mehr gemauerte Züge konstruiert haben als ich.
Ich bin auch in der Lage einen Zug mit einfacher Geometrie recht gut ohne Berechnung zu dimensionieren.
Es gab aber noch nie einen Zug den ich nicht mittels Berechnung deutlich optimieren konnte.

Daher berechne auch ich absolut jeden Ofen von Grund auf neu.

Theo L. Kern theo.kern@kachelofen-profis.de http://www.kachelofen-profis.de Für direkten Kontakt bitte meinen E-Mail Link benutzen und eigene Kontaktdaten nicht vergessen. Auf halbanonyme Mails antworte ich nicht.
08.03.18, 07:59:50

chrism

(Senior Member)

geändert von: chrism - 08.03.18, 08:34:00

Zitat von Theo Kern:
Zitat von chrism:
Mein Zug ist 5,80 m. Da ich weiß, wie der Zug läuft, kann ich ihn auch von außen zumindest annähernd messen. Bei mit steht der Speicher quasi neben dem Ofen. Hat ganz andere Ausmaße als bei Ihnen.


5,8m Zug, sind schon eine andere Hausnummer. Selbst wenn das nur 4m wären könnte es, wenn der Zug die Wärme auch abgeben kann, völlig ausreichend sein.
Das passt also. Daher sind Sie mit der Wärmeabgabe ja auch zufrieden.



Vielen Dank, Herr Kern.

Ich bin wirklich vollends zufrieden mit dem Kombiofen - im Bereich des Wohn- Esszimmers kann ich auch absolut keinen Unterschied zu den im Forum beschriebenen Eigenschaften von Grundöfen feststellen - außer das ich einen Grundofen noch seltener anfeuern müsste. Aber dafür kann ich eben bei Bedarf schneller aufheizen. Gerade im Bereich von Kombiöfen scheinen tatsächlich mehr Stümper unterwegs zu sein als bei Grundöfen. Mein Ofenbauer zählt aber sicher nicht dazu :-)

Hier auch noch ein Foto - das letzte war etwas unglücklich und in Eile aufgenommen worden.
Dateianhang (verkleinert):

 Kombiofen.jpg (57.56 KByte | 887 mal heruntergeladen | 49.86 MByte Traffic)

08.03.18, 08:26:27

Theo Kern

(Administrator)

Schöne Handform-Keramik.

Ihr Ofen hat noch den Vorteil dass er analog einem Grundofen aufgebaut ist.
Die Leistung des Zuges wird abgestrahlt, nicht wie bei dem anderen Ofen, praktisch nur als Warmluft abgegeben.
Sie nutzen ihn ja auch wie einen Grundofen.

Der richtige Grundofen hat halt den Vorzug dass er noch komfortabler ist.
Aber das passt schon.

Theo L. Kern theo.kern@kachelofen-profis.de http://www.kachelofen-profis.de Für direkten Kontakt bitte meinen E-Mail Link benutzen und eigene Kontaktdaten nicht vergessen. Auf halbanonyme Mails antworte ich nicht.
08.03.18, 09:08:29

chrism

(Senior Member)

Vielen Dank für das Lob.

Wenn sich sonst wer dazu äußern möchte - gern - und keine Sorge - ich habe ein dickes Fell freuen
08.03.18, 09:16:26

mas01

(Member)

geändert von: mas01 - 08.03.18, 12:49:59

Zitat von Robert:
Hallo Marc
Sie wünschen Hilfe, sind dann aber nicht in der Lage oder nicht Willens die Vorschläge umzusetzen:
- Berechnung und Plan der Anlage einfordern
- Temperatur am Überbrand messen: wenn Sie da während dem Abbrand nicht eine mittlere Temperatur von 550 bis 600 Grad haben so machen Sie etwas falsch. Wenn ich von einer mittleren Temperatur rede, so meine ich den Mittelwert von z.B. alle 5 min gemessene Temperatur während dem Abbrand. Dabei treten Spitzenwerte von 800 bis 900 Grad auf. Ihr Thermometer taugt nichts ... auch wenn es wenig gekostet hat.
- Temperatur am Vbs messen. Wenn Sie da während dem Abbrand eine mittlere Temperatur höher als 220 Grad haben, taugt der Zug nichts. Die mittlere Temperatur ermitteln Sie wie beim Überbrand beschrieben.
- Es sind mindestens 3 Messzyklen zu fahren. Die Resultate sollten sich dabei einigermassen decken: das Abbrandablauf muss wiederholbar sein!
Wenn Sie keine Antworten zu diesen 4 Punkten liefern können, können Sie sich die Mühe sparen, hier weiter zu fragen.
Es tun ist nun angesagt!
Gruss Robert


Hallo Robert,

die Berechnungen wurden beim Ofenbauer angefordert. Zu Messungen in dieser Form habe ich keine Möglichkeit und kann dazu keine weiteren Daten liefern. Die Informationen von Herrn Kern sind für mich derzeit vollkommen ausreichend. Trotzdem Danke für Ihre Hilfe und immer locker bleiben.
Gruß Marc
08.03.18, 12:48:13

mas01

(Member)

Zitat von Theo Kern:
Zitat von chrism:
Mein Zug ist 5,80 m. Da ich weiß, wie der Zug läuft, kann ich ihn auch von außen zumindest annähernd messen. Bei mit steht der Speicher quasi neben dem Ofen. Hat ganz andere Ausmaße als bei Ihnen.


5,8m Zug, sind schon eine andere Hausnummer. Selbst wenn das nur 4m wären könnte es, wenn der Zug die Wärme auch abgeben kann, völlig ausreichend sein.
Das passt also. Daher sind Sie mit der Wärmeabgabe ja auch zufrieden.

Der Zug im Ofen von Marc geht dagegen nur kurz nach unten und dann wieder hoch und in den Schornstein. Das ist extrem wenig. Noch dazu kann der Zug die Wärme nur über die Vorderfront und Zugdecke abgeben.
Der Zug ist genau wie ein Blechnachheizkasten aufgebaut. Er gibt aber natürlich viel weniger Wärme/m² ab als das der Blechnachheizkasten tun würde. Zumal der das an allen Außenseiten machen würde.

Das ist der Fehler an dem Ofen.

Behebbar wäre das, soweit der Schornstein das zulässt, durch einen längeren Zug und eine größere aktive Zugfläche.
So wie das jetzt ist wird das nichts, da kann Marc so gut und sorgfältig heizen wie er will.
Da kann auch Brunner nichts dazu.

Ich weiß ja nun nicht wie vor Ort die Raumverhältnisse sind.
Es sollte aber möglich sein den Zugkörper raumhoch zu bauen.
Auch sollte es möglich sein auf das Holzfach zu verzichten und den Zug über die ganze Breite zu bauen.

Ich kann ja schon verstehen dass Marc hier die Ofenform vielleicht genau so wollte und der Ofenbauer dem vielleicht nachgegeben hat.
Hätte er halt nicht tun dürfen.
Das ist 1. nicht zulässig wegen des vorgeschriebenen Mindestwirkungsgrades (der hier sicher bei weitem nicht erreicht wird) und 2. nicht im Interesse des Kunden (selbst wenn der das genau so wollte).
Das Resultat ist halt ein unzufriedener Kunde und ein so unzulässiger Ofen.

Ich habe noch nicht erlebt dass eine Kunde, wenn man ihn ausdrücklich darauf hinweist, auf einem schlechten Ofen besteht. Wenn doch würde ich ihn trotzdem nicht bauen, einfach weil ich auf Ärger verzichten kann.
Ich kann jedem Ofenkäufer nur dringend raten, wenn es um einen Ofen mit gemauertem Zug geht, vor dem Aufbau auf eine schlüssige Berechnung (inkl. Zeichnung desselben) zu bestehen.

Auch der Ofenbauer sollte das immer, ohne jede Ausnahme, in seinem eigenen Interesse machen.
Das ist aufwändig und kostet wertvolle Zeit, verschont einem aber um Ärger um nicht gut funktionierende Öfen. Außerdem spart das Zeit auf der Baustelle.

Und dem Ofenbauer der sagt ich brauche das nicht, meine Öfen funktionieren auch so, dem kann ich nur sagen dass er Glück hat und seine Kunden nicht bemerken dass seine Ofen tatsächlich noch (viel) besser sein könnten.
Dass ein Ofen gut zieht ist noch lange kein Hinweis darauf dass es ein guter Ofen ist. Er zieht möglicherweise nur gut zum Schornstein hinaus (wie hier in diesem Fall).

Es gibt sicher wenige Ofenbauer die mehr gemauerte Züge konstruiert haben als ich.
Ich bin auch in der Lage einen Zug mit einfacher Geometrie recht gut ohne Berechnung zu dimensionieren.
Es gab aber noch nie einen Zug den ich nicht mittels Berechnung deutlich optimieren konnte.

Daher berechne auch ich absolut jeden Ofen von Grund auf neu.


Guten Abend Herr Kern,

vielen Dank für die hilfreichen und ausführlichen Informationen. Die Ofenform wurde uns vom Ofenbauer vorgeschlagen und hat uns so auch gefallen. Auf die daraus entstehenden Nachteile wurden wir nicht hingewiesen und war uns als Laien auch nicht klar. Gruß Marc
08.03.18, 20:10:05

chrism

(Senior Member)

Dann haben Sie hoffentlich eine Rechtsschutzversicherung. Diese kann, wie auch ein findiger Rechtsanwalt, den Ofen nicht verbessern - aber wenigstens den finanziellen Schaden mindern/ abwenden.

Wenn der Ofen wegen Nichterreichen des vorgeschriebenen Wirkungsgrades nicht zulässig sein sollte, dürfte das doch ein Abriss- oder mindestens Umbaufall sein. Und ob das der Ofenbauer freiwillig zahlt?

Oder Sie ärgern sich die nächsten 20 Jahre, dass der Ofen nicht ordentlich heizt.
09.03.18, 06:39:34

Theo Kern

(Administrator)

Also ich würde da erstmal mit dem Ofenbauer reden.
Da gleich Kosten zu produzieren hilft niemandem.
Vielleicht fällt ihm ja was ein wie er Sie zu einem zufriedenen Kunden machen kann.

Möglichkeiten gibt es.

Theo L. Kern theo.kern@kachelofen-profis.de http://www.kachelofen-profis.de Für direkten Kontakt bitte meinen E-Mail Link benutzen und eigene Kontaktdaten nicht vergessen. Auf halbanonyme Mails antworte ich nicht.
09.03.18, 15:43:49

chrism

(Senior Member)

geändert von: chrism - 12.03.18, 06:53:54

Mit dem Ofenbauer reden sollte natürlich der erste Punkt einer Mängelrüge sein.

Mich würde sehr interessieren, was dieser nach dem 2. Winter dazu sagt. Oder auch insgesamt würde mich interessieren, wie es hier weiter geht. Es wäre toll, wenn Sie uns auf dem laufenden halten, Marc.

Haben Sie die Berechnung inzwischen erhalten? Damit würde der Ofenbauer ja vermutlich offenlegen, dass der Ofen den gesetzlich vorgeschriebenen Mindestwirkungsgrad nicht erfüllt.

Schade finde ich, dass sich Nikolo nicht weiter äußert. Den unqualifizierten Kommentar mit der "Warmluftschleuder" hätte er sich dann getrost sparen können.
12.03.18, 06:53:13

chrism

(Senior Member)

Schade, dass wir hier nicht auf dem Laufenden gehalten werden. Hätte mich schon interessiert...
04.05.18, 10:44:11
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