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botanica564

(Advanced Member)

Zitat von Theo Kern:
Ich war vergangene Woche unterwegs und könnt mich daher nicht äußern.
Das hole ich nun aber nach.
Nederbelg hat alles wesentliche aber schon geschrieben,

Klar ist dass der Ofen nicht ausreichend dimensioniert ist.
Das ist rein rechnerisch vollkommen richtig, aber er ersetzt mir in der Praxis tatsächlichdoch meinen Morso, so war die Aufgabenstellung.
Man möge sich die bauliche Situation so vorstellen, dass der Specksteinofen üppig ausreicht um den offenen Wohnbereich zubeheizen, die abgelegenen Räume profitieren davon natürlich nicht.
Wie weiter oben glaube ich auch schon erwähnt steht in einem dieser Räume ein kleiner vermont ofen der bei Temperaturen gegen und unter null auch mithilft. Diesen Ofen wollte ich noch durch einen kleinen Speicherofen ersetzen ( http://www.oefen-stefan-dehn.de/oefenvonstefandehn.html) Soll mich 2000€ kosten.Damit würde ich einen der abgelegenen Räume erwärmen und die Fußkälte im offenen Wohnbereich wäre gemindert. Er ist an einem dem SO gegenüberliegenden Kamin angeschlossen. Ich frage mich ob es nicht eine Speicherofen Lösung gibt, mit der ich 4 dieser abgelegenen Räume erreichen könnte, 2 im EG und 2 im OG, sie liegen übereinander.

Klar ist auch dass der Ofen nicht zum (zu großen) Schornstein passt. Der wird Glanzruß bekommen und sollte vorsorglich saniert werden.
Das kann ich nicht beurteilen, so wie ich jetzt heize erreiche ich Temperaturen um 150 Grad aussen am Rohr und zwar nach recht kurzer Zeit.
Ich habe mich auf die Aussage eines für mich scheinbaren Fachmanns verlassen.
Hier ist wieder ein Beispiel dafür warum die fachgerechte Konstruktion und Berechnung (von der Verbrennungsluftzuführung bis zur Schornsteinmündung) sehr wichtig ist.
Das wurde nicht gemacht.

Gruß Konstanze
31.01.19, 08:34:58

botanica564

(Advanced Member)

Ist es eigentlich so dass mein Kamin durchgängig 30x30 cm Querschnitt hat, wenn ich dieoben auf dem Dach gemessen habe?

Gruß Konstanze
31.01.19, 09:01:53

Theo Kern

(Administrator)

Das ist doch das was ich sage, der Ofen ist zu klein.
Wenn Sie dem Ofenbauer gesagt haben dass der Raum warm werden soll dann ist er in der Verantwortung dafür.
Ihre Schuld ist das sicher nicht.
Der Ofenbauer muss den Wärmebedarf fachgerecht beurteilen und einen Ofen mit entsprechender Leitung anbieten.

Ihr Schornstein wird versotten, ich kann das beurteilen.
Verlangen Sie eine Berechnung nach EN 13384-1. Dann haben Sie das schwarz auf weiß.
Es kommt hier nicht darauf an wie hoch die Rauchgastemperatur im Verbindungsstück. Die Wärmeenergie im Rauchgas (Rauchgasmenge x Temperatur) muss so groß sein dass der Schornsteinkopfinnenwandtemperatur min. 45°C hat.

Das hätte auch schon der Schornsteinfeger verlangen müssen.

Um zu wissen ob der Schornstein durchgehend die 30x30cm hat muss man auch unten messen und hineinschauen.
Meist ist das aber auch so.
Solche Schornstein wurden für offene Kamine gerne gebaut.

Bei einem, für Ihren Heizbedarf (alle Räume) angemessenen Grundofen (hohe Leistung) könnte es aber durchaus sein dass der Schornstein passt.
Mit einem Ofen von der Stange geht das garantiert nicht.
Schon alleine deshalb weil kein Hersteller einen Ofen auf solche (selten vorkommenden) Dimensionen auslegen wird.
Das geht nur mit einem individuell konstruierten und an die Randbedingungen angepassten Ofen.

Natürlich kann ein solcher Ofen auch über zwei Stockwerke die darum liegenden Räume beheizen solange die Heizlast nicht größer ist als die max. mögliche Leistung (bei uns ca. 15kW).

Theo L. Kern theo.kern@kachelofen-profis.de http://www.kachelofen-profis.de Für direkten Kontakt bitte meinen E-Mail Link benutzen und eigene Kontaktdaten nicht vergessen. Auf halbanonyme Mails antworte ich nicht.
31.01.19, 10:03:23

botanica564

(Advanced Member)

Zitat von Theo Kern:
Das ist doch das was ich sage, der Ofen ist zu klein.
Wenn Sie dem Ofenbauer gesagt haben dass der Raum warm werden soll dann ist er in der Verantwortung dafür.
Ihre Schuld ist das sicher nicht.
Der Ofenbauer muss den Wärmebedarf fachgerecht beurteilen und einen Ofen mit entsprechender Leitung anbieten.

Ihr Schornstein wird versotten, ich kann das beurteilen.
Verlangen Sie eine Berechnung nach EN 13384-1. Dann haben Sie das schwarz auf weiß.
Und nervraubenden Streit....
Es kommt hier nicht darauf an wie hoch die Rauchgastemperatur im Verbindungsstück. Die Wärmeenergie im Rauchgas (Rauchgasmenge x Temperatur) muss so groß sein dass der Schornsteinkopfinnenwandtemperatur min. 45°C hat.
Ich könnte aber doch vlt den Schornsteinfeger bemühen, dieselbe zu messen. Wenn sie nicht erreicht ist, hätte ich dann vlt eine Handhabe, die Kaminsanierung wenigstens zum Teil auf den OB abzuwälzen?

Das hätte auch schon der Schornsteinfeger verlangen müssen.

Um zu wissen ob der Schornstein durchgehend die 30x30cm hat muss man auch unten messen und hineinschauen.
Meist ist das aber auch so.
Solche Schornstein wurden für offene Kamine gerne gebaut.

Bei einem, für Ihren Heizbedarf (alle Räume) angemessenen Grundofen (hohe Leistung) könnte es aber durchaus sein dass der Schornstein passt.
Mit einem Ofen von der Stange geht das garantiert nicht.
Schon alleine deshalb weil kein Hersteller einen Ofen auf solche (selten vorkommenden) Dimensionen auslegen wird.
Das geht nur mit einem individuell konstruierten und an die Randbedingungen angepassten Ofen.

Natürlich kann ein solcher Ofen auch über zwei Stockwerke die darum liegenden Räume beheizen solange die Heizlast nicht größer ist als die max. mögliche Leistung (bei uns ca. 15kW).


Verstehen Sie mich richtig, ich kann den Specksteinofen jetzt ja nur mit sehr viel Nervenkraft und Zeit, was beides unbezahlbar teure Güter sind, wieder losweden.
Ich dachte an einen ergänzenden die „andere Hälfte des Hauses“ heizenden Speicher/Grundofen und wollte eine Meinung dazu, ob das mit überschaubarem Aufwand realisierbar ist.
Für den SO habe ich bis jetzt mit Verlängerung aber ohne Sanierung 130000€ bezahlt.
Jetzt weiß ich dass ich für das Geld den schönsten Grundofen in richtiger Dimensionierung bekommen hätte.
Ich hatte dieses Thema vorab bei meinem OB angesprochen und er war der Meinung dass ein Grundofen mit den Eckdaten des SO etwa das doppelte kosten werde. Deswegen habe ich mich dafür entschieden.

Grundsätzlich bin ich ein friedlicher Mensch und stecke lieber ein um meine Ruhe zu haben. Sollte ich denn überhaupt einen Rückbau verlangen können?
Verlangt war ein Ofen der uns die Bude wärmt so wie der Morso ( der konnte auch die abgelegenen Räume nicht erreichen), das tut er ja.
Tatsächlich war über den Kamin noch nie die Rede.
Frecherweise steht auf der Rechnung folgendes:
Dre Ofen wird als Zusatzheizung angeschaft, eine Wärmebedarfsrechnung liegt für den Ofen als Alleinheizung nicht vor ( muß die nicht für den Wohnraum sein?) Der Ofen wird einvernehmlich zur Beheizung des Aufstelllraumes angeschafft..
Ich nehme an, der Mann hatte schon öfter Auseinandersetzung zudiesem Thema?
Damit sind mir doch wahrscheinlich die Hände gebunden.
Na klar wäre das Ideal, SO raus und passender Grundofen rein, aber....

Ich bin ratlos

Gruß Konstanze
31.01.19, 11:02:15

Theo Kern

(Administrator)

Naja, im Prinzip kann man natürlich alles messen.
Dies ist aber ein vorgeschriebener Normwert der unter Normbedingungen ermittelt werden müsste.

Das kann Ihr Schornsteinfeger nicht und andere auch nicht.
Auch ich nicht.
Dieser Wert wird gerechnet.
Das Verfahren dazu ist vorgeschrieben (eben genormt DIN/EN 13384-1 bei Einzelbelegung).

Ein Grundofen ist, wie andere Einzelöfen auch, keine Zentralheizung und somit immer eine Zusatzheizung (bezogen auf das ganze Haus).
Das bedeutet aber nicht dass er den Aufstellraum nicht alleine vollwertig beheizen können muss wenn das so vereinbart ist.

Es kann durchaus auch Gründe geben dass ein Ofen den Aufstellbereich nicht alleine beheizen können muss/soll, einfach weil z.B. die vorhandene Fußbodenheizung den Boden fußwarm halten soll, oder damit der Ofen nicht zu groß wird und ohnehin eine zusätzliche Heizmöglichkeit (Zentralheizung) bei sehr tiefen Außentemperaturen vorhanden ist.

Grundöfen, auch individuell konstruierte und berechnete, sind, bei gleicher Leistung, normalerweise deutlich günstiger als Specksteinöfen (außer Sie haben sehr exklusive und teure Designvorstellungen).

Klar können Sie einen weiteren Ofen einbauen lassen, Ihr Schornstein ist schließlich groß genug zwinkern .

Ein richtiger Grundofen kennt auch nicht das mehrmalige, aufeinanderfolgende Einlegen von jeweils kleinen Holzmengen so wie Sie das beschrieben haben.
Da hätte Sie ja auch beim Kaminofen bleiben können.

Beim Grundofen wird die ganze Holzmenge auf einmal eingelegt und abgebrannt und dann ist, je nach Bauart und Witterung für 8h, 12h oder 24h Ruhe.

Rechtlichen Rat kann ich Ihnen nicht geben, das kann nur der Rechtsanwalt.
Ob der Ofenbauer für die Schornsteinsanierung aufkommen muss weiß ich nicht. Hätte er Ihnen das vorher gesagt hätten Sie das ja auch selbst zahlen müssen
Aber Sie hätten ja dann auch vielleicht stattdessen nach einem für den Schornstein passenden Ofen geschaut (wäre nach meiner Meinung möglich gewesen) oder hätten von dem Projekt ganz Abstand genommen.
Suchen Sie sich einen Rechtsanwalt (Fachanwalt Baurecht) und besprechen Sie das mit ihm. Danach wissen Sie mehr.


Theo L. Kern theo.kern@kachelofen-profis.de http://www.kachelofen-profis.de Für direkten Kontakt bitte meinen E-Mail Link benutzen und eigene Kontaktdaten nicht vergessen. Auf halbanonyme Mails antworte ich nicht.
31.01.19, 12:22:45

Florian112

(Senior Member)

geändert von: Florian112 - 01.02.19, 19:58:49

Zitat von botanica564:
Zitat von Theo Kern:
Das ist doch das was ich sage, der Ofen ist zu klein.
Wenn Sie dem Ofenbauer gesagt haben dass der Raum warm werden soll dann ist er in der Verantwortung dafür.
Ihre Schuld ist das sicher nicht.
Der Ofenbauer muss den Wärmebedarf fachgerecht beurteilen und einen Ofen mit entsprechender Leitung anbieten.

Ihr Schornstein wird versotten, ich kann das beurteilen.
Verlangen Sie eine Berechnung nach EN 13384-1. Dann haben Sie das schwarz auf weiß.
Und nervraubenden Streit....
Es kommt hier nicht darauf an wie hoch die Rauchgastemperatur im Verbindungsstück. Die Wärmeenergie im Rauchgas (Rauchgasmenge x Temperatur) muss so groß sein dass der Schornsteinkopfinnenwandtemperatur min. 45°C hat.
Ich könnte aber doch vlt den Schornsteinfeger bemühen, dieselbe zu messen. Wenn sie nicht erreicht ist, hätte ich dann vlt eine Handhabe, die Kaminsanierung wenigstens zum Teil auf den OB abzuwälzen?

Das hätte auch schon der Schornsteinfeger verlangen müssen.

Um zu wissen ob der Schornstein durchgehend die 30x30cm hat muss man auch unten messen und hineinschauen.
Meist ist das aber auch so.
Solche Schornstein wurden für offene Kamine gerne gebaut.

Bei einem, für Ihren Heizbedarf (alle Räume) angemessenen Grundofen (hohe Leistung) könnte es aber durchaus sein dass der Schornstein passt.
Mit einem Ofen von der Stange geht das garantiert nicht.
Schon alleine deshalb weil kein Hersteller einen Ofen auf solche (selten vorkommenden) Dimensionen auslegen wird.
Das geht nur mit einem individuell konstruierten und an die Randbedingungen angepassten Ofen.

Natürlich kann ein solcher Ofen auch über zwei Stockwerke die darum liegenden Räume beheizen solange die Heizlast nicht größer ist als die max. mögliche Leistung (bei uns ca. 15kW).


Verstehen Sie mich richtig, ich kann den Specksteinofen jetzt ja nur mit sehr viel Nervenkraft und Zeit, was beides unbezahlbar teure Güter sind, wieder losweden.
Ich dachte an einen ergänzenden die „andere Hälfte des Hauses“ heizenden Speicher/Grundofen und wollte eine Meinung dazu, ob das mit überschaubarem Aufwand realisierbar ist.
Für den SO habe ich bis jetzt mit Verlängerung aber ohne Sanierung 130000€ bezahlt.
Jetzt weiß ich dass ich für das Geld den schönsten Grundofen in richtiger Dimensionierung bekommen hätte.
Ich hatte dieses Thema vorab bei meinem OB angesprochen und er war der Meinung dass ein Grundofen mit den Eckdaten des SO etwa das doppelte kosten werde. Deswegen habe ich mich dafür entschieden.

Grundsätzlich bin ich ein friedlicher Mensch und stecke lieber ein um meine Ruhe zu haben. Sollte ich denn überhaupt einen Rückbau verlangen können?
Verlangt war ein Ofen der uns die Bude wärmt so wie der Morso ( der konnte auch die abgelegenen Räume nicht erreichen), das tut er ja.
Tatsächlich war über den Kamin noch nie die Rede.
Frecherweise steht auf der Rechnung folgendes:
Dre Ofen wird als Zusatzheizung angeschaft, eine Wärmebedarfsrechnung liegt für den Ofen als Alleinheizung nicht vor ( muß die nicht für den Wohnraum sein?) Der Ofen wird einvernehmlich zur Beheizung des Aufstelllraumes angeschafft..
Ich nehme an, der Mann hatte schon öfter Auseinandersetzung zudiesem Thema?
Damit sind mir doch wahrscheinlich die Hände gebunden.
Na klar wäre das Ideal, SO raus und passender Grundofen rein, aber....

Ich bin ratlos


Hallo Konstanze,

ein Rückbau bei dem bereits investierten Betrag will natürlich gut überlegt sein. Durch die mit dem Ofenbauer vereinbarten Dinge scheint ein Rechtsstreit wenig erfolgreich zu sein, da hat er sich schon gut abgesichert...

Ein zusätzlicher Ofen kann die Situation natürlich verbessern. Dieser muss aber auch regelmäßig bestückt werden. Wer hat schon die Zeit den ganzen Tag zwischen zwei Öfen hin und her zu rennen?

Sie schreiben, dass das Dach bald neu gemacht wird. Dort sollten Sie auf bestmögliche Dämmung wert legen. Damit sind durchaus Ersparnisse von ca. 20 Prozent Heizenergie möglich. Durch einen verbesserten Dämmstandard das Hauses wird zwar der Ofen nicht besser, aber es verbleibt natürlich mehr Wärme im Gebäude. Das wäre für mich auch ein sehr wichtiger Ansatzpunkt. Ich denke, dass ihr Gebäude über die Sandsteinwände und den kalten Fußboden zu viel Energie verliert.

Was ich bisher nicht raus lesen konnte: Haben sie probiert mehr Holz zu verbrennen, wie es empfohlen wurde? Hat sich dadurch die Situation verbessert?

Grundsätzlich ist ein Grundofen eine tolle Sache, ich besitze auch einen von Herrn Kern. Er bei bekommt bei aktuell zwei Grad Celsius 1x 14 kg Holz in 24 h und wird durch eine Fußbodenheizung im EG mit 28 Grad Vorlauf (Fußboden 24 Grad) unterstützt. Das Haus hat einen guten Dämmstandard und ca. 100 m² Wohnfläche.

Weiterhin viel Erfolg und gute Nerven!

PS: Ihre hellblaue Schrift liest sich sehr schlecht!
01.02.19, 19:58:02
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